Hygienekonzept Musikunterricht

Hygienekonzept für Proben in den Bereichen Laienmusik und Amateurtheater; Chor, Musikworkshops

Basierend auf der gemeinsamen Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege vom 13. September 2021

Für Kurse, Workshops und Musikunterricht der Vhs Bergkirchen e.V. gilt Folgendes:

1. Allgemeines:

• für alle anwesenden Personen in Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt Maskenpflicht (medizinische Gesichtsmaske), sofern keine unter Nr. 2 aufgeführte Ausnahmesituation vorliegt;

• die Zugangskontrolle wird über Teilnehmerlisten geregelt

• die Höchstteilnehmerzahl wird durch die jeweilige Raumsituation und Kursart festgelegt, sodass die empfohlenen Mindestabstände gewährleistet werden können

• Teilnehmer:innen und Dozent:innen werden räumlich so verteilt, dass ein möglichst optimaler Infektionsschutz sichergestellt werden kann

• die geschlossenen Räumlichkeiten werden im Rahmen eines Lüftungskonzepts, das an den jeweiligen Raum und die jeweilige Frequentierung angepasst ist, bestmöglich gelüftet;

• Ausreichend Möglichkeiten zur Händehygiene werden geschaffen

• die notwendige Reinigung der Kontaktflächen erfolgt in der Raumnutzung und Frequentierung angepassten Intervallen;

• die Kontaktpersonennachverfolgung wird durch Teilnehmerlisten bzw. verbindliche Teilnehmeranmeldung umgesetzt;

• Personen. die Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hinweisen oder die im Rahmen einer Testung vor Ort ein positives Ergebnis bezüglich des Coronavirus SARS-CoV-2 erhalten, sind zum Unterricht nicht zugelassen.

Die Vhs unterweist Dozent:innen und Teilnehmer:innen über den richtigen Umgang mit medizinischen Gesichtsmasken sowie über allgemeine Hygienevorschriften per Vorweginformation vor oder bei Kursbeginn durch Übersendung des Hygienekonzeptes, per Aushang in den Kursräumen oder anderen adäquaten Mitteln.

Teilnehmer:innen und Dozent;innen mit COVID-19-assoziierten Symptomen (z. B. unspezifische Allgemeinsymptome, akute respiratorische Symptome jeglicher Schwere, Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn) dürfen nicht am Unterricht oder an Proben (vor Auftritten) teilnehmen. Das Gleiche gilt für Teilnehmer:innen und Dozent:innen, die einer Quarantänemaßnahme unterliegen.

Die Vhs kommuniziert die Notwendigkeit der Einhaltung des auf den Unterrichts-/Probenbetrieb abgestimmten individuellen Infektionsschutzkonzepts an die Teilnehmer:innen und Dozent:innen.

Die Vhs kontrolliert stichprobenartig die Einhaltung des individuellen Infektionsschutzkonzepts seitens der Teilnehmer:innen und Dozent:innen und ergreifen bei Verstößen geeignete Maßnahmen, die bis zum Unterrichtsausschluss führen können.

Bei Veranstaltungen im Bereich Laienmusik und Amateurtheater sind zusätzlich die einschlägigen Vorgaben zu kulturellen Veranstaltungen zu beachten.

2. Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln

Grundsätzlich sind die jeweils geltenden infektionsschutzrechtlichen (Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung – BayIfSMV) bzw. arbeitsschutz-rechtlichen Vorgaben zu beachten und umzusetzen.

3G-Grundsatz

Wird in einem Landkreis/einer kreisfreien Stadt die 7-Tage-Inzidenz von 35 überschritten, dürfen nach den einschlägigen infektionsschutzrechtlichen Vorgaben zu den Proben/zum Unterricht in geschlossenen Räumen nur Personen zugelassen werden, die im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 der SchAusnahmV geimpft, genesen oder getestet sind. Davon ausgenommen sind insbesondere Kinder bis zum sechsten Geburtstag, Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, und noch nicht eingeschulte Kinder. Die Vhs ist zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet (siehe dazu unten unter Nr. 6). Die Verpflichtung kann auch der jeweiligen Kursleitung übertragen werden.

2 G: Das Recht der vhs, auch nur geimpfte und genesene Teilnehmer:innen zum Kurs- und Musikunterrichtsbetrieb zuzulassen, bleibt unberührt und wird von der vhs für jeden Kurs/Workshop/Musikunterricht intern festgelegt und an Lehrkräfte und Teilnehmer:innen kommuniziert.

Maskenpflicht

TeilnehmerInnen, Dozent:innen und Besucher:innen haben in Gebäuden und geschlossenen Räumen eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen. Bei den Proben/im Unterricht entfällt die Maskenpflicht für Teilnehmer:innen und Dozent:innen unter den folgenden Voraussetzungen:

• am festen Sitz-/Stehplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören;

• soweit und solange dies das aktive Musizieren bzw. die künstlerische Konzeption des Schauspiels nicht zulässt, insbesondere beim Spielen von Blasinstrumenten oder bei Gesang.

Generell von der Maskenpflicht sind befreit:

• Kinder bis zum sechsten Geburtstag;

• Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, solange dies vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachgewiesen werden kann, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben zum Grund der Befreiung enthalten muss.

Das Abnehmen der Gesichtsmaske ist zulässig, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation erforderlich ist.

Mindestabstand

Jeder wird angehalten, wo immer möglich zu anderen Personen einen Mindestabstand einzuhalten. In Bezug auf Kursteilnehmer:innen ist ein Mindestabstand grundsätzlich dann nicht einzuhalten, soweit dies zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Betätigung oder Darbietung führen würde bzw. mit dieser nicht vereinbar ist.

Umgang mit Erkrankten und Verdachtsfällen

Von der Teilnahme am Unterricht und an Proben sind folgende Personen ausgeschlossen:

• Personen mit nachgewiesener SARS-CoV-2-Infektion.

• Personen, die einer Quarantänemaßnahme unterliegen.

• Personen mit COVID-19-assoziierten Symptomen (akute, unspezifische Allgemeinsymptome, Geruchs- und Geschmacksverlust, respiratorische Symptome jeder Schwere).

Die TeilnehmerInnen und Dozent:innen werden vorab in geeigneter Weise über diese Ausschlusskriterien informiert (z. B. durch Aushang, vorab elektronisch etc).

Sollten Teilnehmer:innen oder Dozent;innen während der Probe/des Unterrichts für eine Infektion mit SARS-CoV-2 typische Symptome entwickeln, haben sie umgehend die Probe/Unterricht bzw. den Probenort zu verlassen. Die vhs ist darüber zu informieren, die den Sachverhalt umgehend dem zuständigen Gesundheitsamt meldet. Dieses trifft gegebenenfalls in Absprache mit der Probenleitung/der Lehrkraft weitere Maßnahmen (z. B. Quarantäne-anordnungen. Das Vorgehen bei Personen, die im Rahmen eines Selbsttests vor Ort oder eines Schnelltests vor Unterrichts-/Probebeginn positiv getestet wurden, ist unter Nr. 5 dargestellt.

Aufnahme von Kontaktdaten mit Angaben zum Anwesenheitszeitraum

Um eine Kontaktpersonenermittlung im Fall eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter den Teilnehmern zu ermöglichen, müssen sich die Teilnehmer:innen zu jedem Vhs-Kurs/Musikunterricht verbindlich anmelden (Webseite, E-Mail, telefonisch oder im Büro der vhs Bergkirchen). Bei der Datenerhebung/Anmeldung im Büro der vhs Bergkirchen sind die jeweils aktuellen infektionsschutzrechtlichen Vorgaben zu beachten. Die Dokumentation der Teilnehmerdaten werden datenschutzgerecht verwahrt.

3. Allgemeine Schutzmaßnahmen

Allgemeine Regelungen

Die Vhs stellt ausreichend Waschgelegenheiten, Flüssigseife, Einmalhandtücher und gegebenenfalls Händedesinfektionsmittel (als flankierende Maßnahme) bereit, auch in sanitären Einrichtungen. Infographiken zur Handhygiene werden angebracht. Kontaktflächen werden unter Berücksichtigung der Nutzungsfrequenz regelmäßig gereinigt. Auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m auch in Sanitärbereichen wird geachtet, z. B. durch Begrenzung der Anzahl der gleichzeitig anwesenden Teilnehmer:innen.

Laufwege zur Lenkung von Teilnehmer:innen werden nach Möglichkeit nach örtlichen Gegebenheiten geplant und vorgegeben. Einzuhaltende Abstände im Zugangs- und Wartebereich werden nach Möglichkeit entsprechend kenntlich gemacht.

Lüftungskonzept

Das Infektionsschutzkonzept hat für alle geschlossenen Räumlichkeiten zwingend ein Lüftungskonzept zu enthalten. Zur Gewährleistung eines regelmäßigen und aus Sicht des Infektionsschutzes ausreichenden Luftaustausches ist die Lüftungsfrequenz abhängig von der Raumgröße, Personenbelegung und Nutzung (z. B. Tätigkeiten mit erhöhter Aerosolbildung) zu berücksichtigen. Infektionsschutzgerechtes Lüften erfolgt durch festgelegte Luftwechselraten. Ergänzend können Luftreinigungsgeräte zum Einsatz kommen. Diese ersetzen aber keineswegs das infektionsschutzgerechte Lüften.

Während der Proben/des Unterrichts sind entsprechend den Empfehlungen der Bundesbehörden sowie der einschlägigen Fachgesellschaften – unter Berücksichtigung von etwaigen vermehrt aerosolproduzierenden Tätigkeiten (z. B. Singen, Blasmusik) – ausreichende Lüftungspausen oder aber eine ausreichende kontinuierliche Lüftung, z. B. durch raumlufttechnische Anlagen zu gewährleisten. Dabei ist ein ausreichender Frischluftaustausch, der ein infektions-schutzgerechtes Lüften sicherstellt, zu gewährleisten. Ggf. wird die Probendauer in geeignetem Maß reduziert.

Reinigungskonzept

• Die Reinigungsintervalle werden der Raumfrequentierung angepasst

• Auf die Aufbereitung von Reinigungsutensilien wird geachtet.

• Auf Hochdruckreiniger wird verzichtet.

4. Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Durchführung von Musikunterricht/Workshops und Proben

Allgemeine Regelungen

Die Nutzung der Garderoben- und Aufenthaltsbereiche ist auf ein Mindestmaß zu beschränken.

Sofern die Teilnehmer:innen einen festen Sitz-/Stehplatz einnehmen und dadurch von der Maskenpflicht befreit sind, werden die Plätze für jeden Teilnehmer durch den Verantwortlichen (Hier: Vhs oder Chor-/Ensemble-/Workshopleiter:in) in geeigneter Weise festgelegt. Die Teilnehmer:innen stellen sich nach Möglichkeit versetzt auf, um Gefahren durch Aerosolausstoß zu minimieren. Zudem wird darauf geachtet, dass alle Personen möglichst in dieselbe Richtung singen. Bei den Workshops „Trommeln und Singen“ sitzen/stehen die Teilnehmer;innen im Kreis mit genügend Abstand zum Nachbarn/zur Nachbarin.

Notenmaterial und Stifte dürfen stets nur von derselben Person genutzt werden.

5. Testungen

Allgemeines

Sofern von der vhs für den jeweiligen Kurs/Workshop Testungen zugelassen sind, gilt:

Testabhängige Angebote können von den Teilnehmer:innenn nur unter Vorlage eines Testnachweises wahrgenommen werden. Sehen die infektions-schutzrechtlichen Regelungen (BayIfSMV) einen Testnachweis für die Inanspruchnahme des Angebots vor, sind die entsprechenden Vorgaben hinsichtlich der zulässigen Testverfahren umzusetzen. Dabei dürfen nur zugelassene Produkte zur Anwendung kommen, die definierte Standards erfüllen Zu möglichen Ausnahmen von etwaigen Testerfordernissen wird auf die jeweils aktuell geltenden infektionsschutzrechtlichen Vorgaben verwiesen.

Zur Gestaltung und Gültigkeit der anerkannten Testnachweise gelten die jeweils aktuellen bundes- oder landesrechtlichen Vorgaben. Nach den aktuell in Bayern geltenden infektionsschutzrechtlichen Vorgaben ist ein schriftlicher oder elektronischer negativer Testnachweis hinsichtlich einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufgrund

• eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde,

• eines PoC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder

• eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde,

zu erbringen, der im Übrigen den Bestimmungen der SchAusnahmV entspricht.

Organisation

• Die Teilnehmer:innen werden vorab auf geeignete Weise auf die Notwendigkeit zur Vorlage eines Testnachweises oder einer Testung vor Ort unter Aufsicht der Vhs hingewiesen (vorab elektronisch oder (fern-) mündlich).

• Bei positivem Selbsttestbefund erfolgt durch die vhs/die Lehrkraft eine gezielte Information der Betroffenen (Verweis auf Arzt und notwendiges Verhalten wie Vermeidung von Kontakten, Rückkehr auf direktem Weg nach Hause, Absonderung, Nachholung eines PCR-Tests).

• Eine Teilnahme am Unterricht ist dann nicht mehr möglich

Testmethoden

Die Testung kann mittels der folgenden Testmethoden durchgeführt werden:

• PCR-Tests können im Rahmen der Jedermann-Testungen nach bayerischem Testangebot noch bis 30. September 2021 kostenlos in lokalen Testzentren erfolgen. 2Hierbei wird dann ein Testnachweis durch das Testzentrum ausgestellt und vor Wahrnehmung des testabhängigen Angebots vorgezeigt.

• Antigen-Schnelltests zur professionellen Anwendung („Schnelltests“) müssen von medizinischen Fachkräften oder vergleichbaren, hierfür geschulten Personen vorgenommen oder überwacht werden. 2Dies ist grundsätzlich bei den lokalen Testzentren, Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Apotheken, medizinischen Laboren, Rettungs- und Hilfsorganisationen und den vom öffentlichen Gesundheitsdienst beauftragten Teststellen nach § 2 Nr. 7 c) SchAusnahmV möglich, aber auch im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes nach § 2 Nr. 7 b) SchAusnahmV oder am Ort des testabhängigen Angebots, sofern der Test von medizinischen Fachkräften oder vergleichbaren, hierfür geschulten Personen vorgenommen wird. 3Bei positivem Ergebnis eines vor Ort von Fachkräften oder geschultem Personal durchgeführten Schnelltests darf die Probe nicht besucht werden und es besteht mit der Mitteilung des positiven Ergebnisses eine Absonderungspflicht (Isolation). 4Die betreffende Person muss sich beim Gesundheitsamt melden, welches dann über das weitere Vorgehen informiert. 5Gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 1 IfSG besteht eine Meldepflicht der feststellenden Person hinsichtlich des positiven Testergebnisses an das zuständige Gesundheitsamt.

• Antigen-Schnelltests zur Eigenanwendung („Selbsttests“) müssen vor Ort unter Aufsicht des Verantwortlichen (vhs) nach § 2 Nr. 7 a) SchAusnahmV oder einer vom Verantwortlichen beauftragten Person (Lehrkraft)durchgeführt werden. Die Durchführung dieses Selbsttests erfolgt nicht im Kursraum, sondern in einem anderen geeigneten Raum, in dem der Kontakt zu anderen Kursteilnehmer;innen ausgeschlossen oder minimiert werden kann. Zeigt ein Selbsttest ein positives Ergebnis an, ist der betroffenen Person der Zutritt zu verweigern. Die betroffene Person sollte sich sofort absondern, alle Kontakte so weit wie möglich vermeiden und über den Hausarzt, das Gesundheitsamt oder die Rufnummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung einen Termin zur PCR-Testung vereinbaren.

Ausnahme für geimpfte und genesene Personen sowie für Kinder bis zum sechsten Geburtstag

Gemäß aktueller infektionsschutzrechtlicher Vorgaben sind Kinder bis zum sechsten Geburtstag, Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen sowie noch nicht eingeschulte Kinder vom Erfordernis des Nachweises eines negativen Testergebnisses ausge-nommen. Das Alter von Kindern ist erforderlichenfalls durch entsprechende Dokumente glaubhaft zu machen. 3Bei Schülerinnen und Schülern mit Schulort in Deutschland reicht aus, dass sie durch Vorlage eines aktuellen Schülerausweises oder vergleichbarer Dokumente glaubhaft machen, dass sie im jeweiligen Schuljahr die Schule besuchen.

Geimpfte bzw. genesene Personen können vor der Nutzung eines testabhängigen Angebots alternativ zu einem Testnachweis einen Impfnachweis bzw. einen Genesenennachweis im Sinne der SchAusnahmV vorlegen.

Sowohl genesene als auch geimpfte Personen dürfen keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wie Atemnot, neu auftretenden Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust aufweisen. Bei ihnen darf zudem keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen sein.

6. Überprüfung der vorzulegenden Nachweise (3G- 2G)

Nach der 14. BayIfSMV ist die Vhs zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise (3G) verpflichtet. Um eine Überprüfung effektiv sicherzustellen, kann die Vhs bereits vor Kurs/Musikunterrichtsbeginn bei Teilnehmenden abfragen, ob sie vollständig geimpft bzw. genesen sind und darauf hinweisen, dass der Geimpft-/Genesenen-Nachweis vor Unterrichtsbeginn oder zu Beginn der 1. Unterrichtsstunde der Vhs oder der jeweiligen Lehrkraft vorgezeigt werden muss. Sofern für den jeweiligen Kurs auch eine Testung ausreichend ist, muss diese zu jeder Unterrichtsstunde vorgelegt werden. Die Nachweise werden vollständig kontrolliert.

Im Rahmen der Überprüfung ist eine Einsicht durch die Vhs /Lehrkraft in den vorgelegten Nachweis mit anschließender Plausibilitätskontrolle ausreichend. Sofern an der Identität der betroffenen Person Zweifel bestehen, hat sich diese durch amtliche Ausweisdokumente zu legitimieren, sodass auch die persönliche Identität abgeglichen werden kann. Eine Dokumentation der entsprechenden Daten Teilnehmer:innen ist nicht erforderlich.

Bei dem Verdacht der Unrichtigkeit bzw. Ungültigkeit des vorgelegten Nachweises ist der Einlass zu verwehren, wenn nicht die betroffene Person sich einer Vor-Ort-Testung unterzieht (sofern Vor-Ort-Testung für den jeweiligen Kurs von der Vhs zugelassen ist).

Vhs Bergkirchen e.V., im September 2021


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